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13.07.2017

Bayerischer Verdienstorden für unsere Vorstandsvorsitzende Dr. Monika Himmighoffen


Bild: Bayerische Staatskanzlei/Rolf Poss

Wir freuen uns sehr, dass der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer unsere Vorstandsvorsitzende,  Dr. Monika Himmighoffen, am 12. Juli 2017 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet hat. Die Verleihung fand im Antiquarium der Staatskanzlei in München statt.
Geehrt wurde Frau Dr. Monika Himmighoffen in ihrer Laudatio für ihr jahrzehntelanges unermüdliches Engagement „sowohl für die Integration von Asylbewerbern als auch für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft  auf Landes- und Bundesebene. Sie hat sich damit um das Gemeinwohl im Freistaat Bayern und darüber hinaus in beispielgebender und hervorragender Weise verdient gemacht.“
Frau Dr. Himmighoffen gehört damit zu den 49 Persönlichkeiten, die in diesem Jahr  für ihre hervorragenden Dienste  geehrt wurden.

Die vollständige Laudatio lesen Sie bitte hier:

Frau Dr. Himmighoffen machte ihre ersten Erfahrungen mit Asylbewerbern in einer Asylbewerberunterkunft im Jahr 1985. Daraus folgte eine jahrzehntelange Praxis der Willkommenskultur – lange bevor es diese als politisches Schlagwort gab. 1988 gründete Frau Dr. Himmighoffen den Arbeitskreis „Asyl München Pasing e. V.“; bis 2006 war sie dessen stellvertretende Vorsitzende, anschließend agierte sie bis zum Jahr 2012 als Vorsitzende. Der Arbeitskreis betreute Asylbewerber in Unterkünften im Münchner Westen. Seit 2002 ist Frau Dr. Himmighoffen darüber hinaus Mitglied im Sachausschuss Migration (jetzt: Flucht und Asyl) des Diözesanrates München und fungierte davon drei Jahre als dessen Vorsitzende. Dieser Sachausschuss setzt sich fachlich mit den Herausforderungen der aktuellen Flucht- und Asylsituation im Erzbistum München und Freising auseinander, bündelt Informationen und unterstützt mit Vorlagen, Arbeitshilfen und Veranstaltungen die Pfarrgemeinderäte, dort angegliederte Sachausschüsse und den Vorstand des Diözesanrates. Weiterhin ist Frau Dr. Himmighoffen seit 2009 Vorsitzende der „Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) – Landesverband Bayern e. V.“ und daneben auch Mitglied der Gesellschafterversammlung im Behandlungszentrum der Marianne-Strauß-Klinik (MSK) in Kempfenhausen am Starnberger See. Dieses Behandlungszentrum ist eine gemeinnützige GmbH für MS-Erkrankte, an der die „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) – Landesverband Bayern e. V.“ – neben der Landeshauptstadt München, dem Bezirk Oberbayern und dem Kuratorium für Wohnen im Alter – beteiligt ist. Mit großem Engagement bringt sich Frau Dr. Himmighoffen dort in den Entscheidungsgremien des Behandlungszentrums für die Belange und speziellen Bedürfnisse der an MS Erkrankten ein. Seit Oktober 2010 ist Dr. Monika Himmighoffen auch Vorsitzende des geschäftsführenden Vorstands des Landesverbandes Bayern der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, einem gemeinnützigen Sozialverband zur Beratung und Betreuung von MS-Erkrankten. Dr. Monika Himmighoffen setzt sich seit Jahrzehnten mit unermüdlichem Engagement sowohl für die Integration von Asylbewerbern als auch für die „Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft“ auf Landes- und Bundesebene ein. Sie hat sich damit um das Gemeinwohl im Freistaat Bayern und darüber hinaus in beispielgebender und hervorragender Weise verdient gemacht. Als Dank und Anerkennung für ihr verdienstvolles Lebenswerk wird ihr der Bayerische Verdienstorden verliehen.


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