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Interview zum Welt MS Tag am 30. Mai

Aufgeben ist keine Option, sagt Andrea. Die 38-jährige aus Mittelfranken war Übersetzerin und Dolmetscherin für Englisch und Spanisch in einer internationalen Patentanwaltskanzlei, bis sie wegen ihrer Erkrankung berentet werden musste

 

 

 

 

„Es war fast eine Erleichterung, als ich 2011 die Diagnose MS erhielt. Endlich wusste ich, was mit mir los war und dass es keine psychische Störung ist. Meine Symptome hatten einen Namen.
An einem Morgen auf dem Weg zur Bushaltestelle hatte ich starke Gehstörungen. Ich schwankte stark, als ich in den Bus einstieg und hatte eine verwaschene Sprache beim Fahrscheinkauf. Ein Passagier rempelte und blaffte mich an: Ich solle gefälligst weniger trinken und Sport machen. So etwas vergisst man nicht.“
Selbstfürsorge und MS ist für Frau Müller ein wichtiges Thema: „Ich habe gelernt, mit meinen Kräften hauszuhalten. Wenn ich Ruhe brauche, hole ich sie mir.“ Sie geht ganz offen mit der MS um, das hilft ihr und vor allem ihrem Umfeld, mit den nicht sichtbaren Symptomen umzugehen. Mit ihrer optimistischen und pragmatischen Lebenseinstellung hat sie sich mit der MS arrangiert.

Ihr Motto: Niemals aufgeben und das Leben aktiv gestalten!

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