Aktuelle Informationen aus dem Landesverband
Zusammenleben – Zusammenhalten
In diesem Heft geht es um die Vielfalt des gemeinsamen Zusammenlebens. Wie gestalten wir unser Zusammenleben? Welche Menschen sind uns wichtig und was bedeutet heutzutage Familie? Viele Menschen suchen sich heutzutage eine Wahlfamilie. Unsere Gemeinschaft ist im Wandel und das soziale Netz ist vielfältiger und wichtiger denn je.
Gute Freunde und enge Beziehungen nehmen mit knapp 85 Prozent die erste Position in der Befragung ein, was man persönlich im Leben für besonders wichtig und erstrebenswert erachtet. Eine glückliche Partnerschaft bringt es auf nur 74,1 Prozent. Susanne Lang, Autorin des Buchs „Ziemlich feste Freunde“, erklärt sich das so: „Wenn Ehen geschieden werden und man den Arbeitsplatz alle paar Jahre wechselt, werden Freundschaften zur Konstante.“
Egal, wie sie gelebt wird – Familie ist wichtig. Sie ist der Ort, wo wir herkommen und für viele der Ort, den wir anstreben. Wir haben uns unter MS-Betroffenen umgehört und sie gefragt, was für sie Familie bedeutet. Die Vielfalt des familiären Zusammenlebens ist wunderschön und riesig. Gleichzeitig bedeutet diese Diversität, dass sich klassische Formen des Zusammenlebens teilweise auflösen.
Winterzeit ist auch Erkältungszeit, da braucht es eine robuste Immunabwehr, um den nasskalten und dunklen Tagen zu trotzen. Wir haben Tipps zusammengestellt, die Ihre Immunabwehr stärken. Nach dem Motto „viel hilft viel“ empfehlen wir, gerade im Winter regelmäßig etwas für die Gesundheit zu tun, um Energie für die schönen Seiten der kalten Jahreszeit zu haben.
Von den geschätzten 270.000 Patienten mit Multipler Sklerose in Deutschland sind ungefähr 30% Frauen, die sich in den Wechseljahren (Menopause) oder in der Phase danach befinden. Dreimal mehr Frauen als Männer erkranken an MS – und dieses ungleiche Verhältnis nimmt in den letzten Jahrzehnten weiter zu. Inwiefern sich MS und Wechseljahre gegenseitig beeinflussen ist Schwerpunkt des Beitrags von Dr. med. Jörg Windsheimer, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie.
Wer bietet Unterstützung, wenn es um meine berufliche Zukunft geht? Neben Trägern wie z. B. der Agentur für Arbeit, der Rentenversicherung u. v. a. sind auch die Inklusionsämter und Integrationsfachdienste Ansprechpartner. Aber was unterscheidet diese beiden Dienste?
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