Aktuelle Informationen aus dem Landesverband
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Im Archiv geben wir einen Überblick über die vergangenen Ausgaben. Ab der Kontakt 1/2020 können Sie mit Klick auf das Titelbild jeweils kurze Zusammenfassungen der Beiträge zum Titelthema lesen.
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Haben Sie Lust, (mal wieder) kreativ zu werden? In diesem Heft zeigen wir verschiedene Facetten von MS und Kreativität. Wir stellen Menschen vor, die ihre eigenen kreativen Wege gefunden haben, schauen auf die wohltuenden Seiten des kreativen Schaffens und stellen vor, welche Möglichkeiten es innerhalb der DMSG Bayern gibt, sich kreativ zu betätigen.
Außerdem haben wir weitere spannende Themen für Sie – unter anderem Yoga bei MS und Stammzelltherapie. Und wir blicken zurück auf Fachtagung und die Verleihung des Pflegepreises sowie auf die Jubiläen der Beratungsstellen Niederbayern und Oberfranken.
„Ich kann nicht malen. Ich kann nicht singen. Ich kann nicht…“. Aussagen wie diese sind in der Gesellschaft weit verbreitet und viele MS-Betroffene fürchten nach der Diagnose nun „erst recht nicht mehr“ als Kreative durchstarten zu können.
Doch geht es bei Kunst, Musik oder Tanz wirklich immer um Können und Perfektion? Was hat es mit kreativen Therapieformen auf sich? Welche Formen, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, gibt es? Und was sind die möglichen Vorteile?
Einmal im Monat wird es laut im Betreuten Wohnen Haus LebensArt in Augsburg. Denn dann probt dort die Band Probealarm. Das Besondere: Die Musikerinnen und Musiker eint nicht nur die Liebe zur Musik. Sie verbindet auch die gleiche Erkrankung – Multiple Sklerose. Musik ist heilsam - und schafft Gemeinschaft. Intuitiv haben sich die Mitglieder von Probealarm also ein Hobby ausgesucht, dass ihrer Krankheit und ihrem psychischen Wohlbefinden zuträglich ist ...
Autologe Stammzelltherapie und neue zelluläre Therapien - die Behandlung der MS hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Die spezielle Verfahren verfolgen alle ein ähnliches Grundprinzip: Das fehlgeleitete Immunsystem soll so tiefgreifend verändert werden, dass krankheitsauslösende Immunreaktionen langfristig unterdrückt werden. Für manche Menschen mit MS könnte das in Zukunft neue Perspektiven eröffnen. Autorin des Beitrags ist Prof. Dr. Lisa Ann Gerdes von der LMU München.
Lesen Sie außerdem in dieser Ausgabe:
Rat und Tat: Private Rechtsschutzversicherung
Rückblick Fachtagung 2026
Der aktuelle Tipp: Kreativ mit MS
Über den Tellerrand geschaut
Neue Serie: Mein Umgang mit MS